Das war 2011
31.12.2011: Altjahresausfahrt der Fledermäuse ging diesmal nach Pillnitz
Nach sonniger Altjahresausfahrt startet der Fledermausachter in eine neue Saison 2012 und wünscht allen Freunden, Fans, Verehrerinnen und Ruderern ein glückliches und gesundes olympisches Jahr 2012!
28.12.2011: Feiertage überstanden
... und zum Jahresfinale scheint die Sonne: beste Bedingungen, um ein paar Weihnachtspfunde abzutrainieren. Gegen den strammen Wind ging es auf der Traditionsstrecke bis Pillnitz und mit Durchschnittsgeschwindigkeiten um die 22 km/h mit Frequenz 18 wieder mit der Elbe nach Hause.
Wer sich das nicht vorstellen kann, muss ja nicht gleich das Elbetor dicht machen!
4.12.2011: Fast immer eine ganze Handbreit Wasser unterm Schwert, ...
aber manchmal reicht ja auch eine halbe. Nach dem trockensten Herbst aller Zeiten kann man nur noch im "Kleinboot" dicht unter Land fahren. Vier Altmäuse zeigen hier, wie man im ruhigen Seitenwasser flott bergauf rudert. Gut, dass die TU-Boote vom Bug aus gesteuert werden: mit Goldfuß sind die Fledermäuse immer auf Optimalkurs! Und bei strahlendem Sonnenschein geht das (zumindest auf Backbord) auch im Winter mit kurzer Hose. (Foto: [fhe@SALT])
21.11.2010: Fledermauskalender für 2012 kommt...
... und er wird doppelt so groß wie im letzten Jahr: das Sammlerstück kommt dieses Jahr im A4-Breitformat und motiviert wieder mit 13 besonders aufregenden Sekunden aus der Bundesliga-Saison 2011 des Fledermausachters. Design by Nordmaus, vollendet durch flyeralarm
.
Ein ideales Weihnachtsgeschenk, das man gerne auch selber behält: in großen Stückzahlen verfügbar, solange der Vorrat reicht! Bestellungen bitte mit Angabe aller relevanten Daten per eMail an bjoern [at] fledermausachter [punkt] de oder zur Fledermauszeit im Bootshaus.
6.11.2011: Start der Wintersaison mit warmem Wasser und Sonnenschein
Es könnte schlimmer kommen: Fleißige Menschen haben gleich am ersten Wochenende nach dem Elbepokal die Steganlagen vor den tschechischen Eismassen gesichert und der Schlüssel zum Ersatzsteg war unauffindbar. Aber die Themse-erfahrenen Elberuderer lassen sich dadurch natürlich nicht von ihrer ersten Fledermausausfahrt im Winterhalbjahr abhalten. Ab- und Anlegen waren also very british aber die noch sommerliche Elbe und der blaue Himmel waren pure saxonian.
29.10.2011: Fledermaus siegt zum Saisonabschluss auf der Elbe
Wimpernschlagfinale und Spannung bis nach dem Zieleinlauf wie in der Bundesliga: Mit gerade einmal 1,5 Sekunden auf der 5000-m-Strecke lag die Fledermaus beim 37. Dresdner Elbepokal im Masters-B-Rennen nach einem Kopf-an-Kopf-Rennen mit dem Akademischen Ruderverein zu Leipzig vorn. Die orange-schwarzen Bundesliga-Ruderer holten sich damit zum Saisonabschluss eine Medaillie auf der heimischen Elbe.
Regattaergebnis: Elbepokal Dresden, 29.10.2011
28.10.2011: Showdown auf der Blasewitzer Elbe
Zum traditionellen Elbepokal treffen sich am Sonnabend nicht nur Sächsische Ruderer zum Langstreckenrennen auf der Elbe. Gäste werden bundesweit und aus den Nachbarländern erwartet. Der Start wird je nach Streckenlänge kurz unterhalb von Pirna (15000 m) oder in Hosterwitz (5000 m) gegeben. Das Ziel ist wenige Meter oberhalb vom Blauen Wunder direkt zwischen Blasewitz und Loschwitz.
Die Fledermäuse starten mit einem Masters-B-Achter über 5000 m und mit einem Senioren-Achter über die volle Distanz. Anton hilft bei Pirna aus und Uwe wird - wenn die Regeln das erlauben, was seine Fittness hergibt - einen Zweitstart im Hamburger Renngemeinschaftsboot wagen.
9.10.2011: Silber im Zweier-ohne!
Da ist die Medaillie: Im Finale der Deutschen Sprintmeisterschaften holten Martin und Albrecht einen zweiten Platz. Im Ziel waren sie 56/100 Sekunden hinter dem Ruderclub Hamm und 3/100 (!) vor dem RTHC Bayer Leverkusen. Worms, Esslingen und Duisburg komplettierten das Finale.
Bericht aus Mannheim: "Nachdem Martin am Vorabend den vielsagenden Kommentar "lieber tot als zweiter" gegeben hatte, sind wir heute aggressiv aus den Startblöcken gefahren. Danach hatten wir ungefähr eine halbe Länge Vorsprung. Auch die ersten 20 konnten wir guten Abstand halten. Danach kam allerdings langsam der EmscherHammer auf Touren. Zum Schluss siegten sie mit einem halben Meter. Hätte es etwas Schiebewind statt Gegenwind gegeben, sähe die Medaille jetzt vielleicht golden aus. Hätte, könnte und sollte: auf jeden Fall sind wir noch am Leben und Zweiter."
Regattaergebnis: SM 2- A, DSM Mannheim, 9.10.2011
8.10.2011: Vorlaufsieg auf den Deutschen Sprintmeisterschaften in Mannheim
Jungmäuse Martin und Albrecht schafften heute im Zweier-ohne der Sprintmeisterschaften den Sieg in ihrem Vorlauf. Eine Medaillie auf der Traditionsmeile im Rheinhafen scheint jetzt greifbar nahe...
"Aber trotz des Vorlaufsieges werden wir die anderen Boote nicht unterschätzen", berichtet Albrecht aus dem kalten Mannheim. Im morgigen Finale sind sicher alle Boote noch stärker motiviert als heute. "Deswegen fahren wir morgen auch mit Druck!" und alle Ruderer von der Oberelbe drücken die Daumen.
6.10.2011: Jungmäuse fahren zur Sprintmeisterschaft
Am Wochenende starten unsere Jungmäuse Martin und Albrecht im Zweier-ohne auf den Deutschen Sprintmeisterschaften in Mannheim. Sieben Boote werden am Start der berümten Mannheimer Meile im Rheinhafen sein. Die Sachsen sind hochmotiviert; Albrecht machte extra seinen Hängerführerschein. Es ist also alles drin..!
4.10.2011: Fledermäuse auf Alpensee im Einer unterwegs
Ein wenig Abwechslung und etwas Höhenluft ist nach der langen Achter-Saison für die Fledermäuse Jörg, Maik, Sebastian und Uwe notwendig. Sie zogen sich mit Steuerfrau Heike für eine Woche in die Alpen zurück und nutzen den goldenen Herbst zum Einer-Training auf dem Ossiacher See in Kärnten.
Unter fachkundiger Anleitung von Jürgen Düse und Thomas Thallmair vom Münchener Ruder- und Segelverein "Bayern" (MRSV), können alle ihre Einertechnik deutlich verbessern. Club-Urlaub und herrliches Wetter machen den Ausflug zu einem unvergesslichen Erlebnis und einem fledermäuslichen Vergnügen.
25.9.2011: Platz 3 für Fledermaus - Pirna-Achter beweist Erstklassigkeit
Zum Rennen um die Sächsische Meisterschaft trafen sich am Sonntag bei bestem Wetter vier Achter auf der Eilenburger Kiesgrube bei Leipzig zum Abschluss der zweitägigen Meisterschaftsregatta. Die Krone des Sächsischen Rudersports holte sich in einer Zeit von 2:52 min der Pirna-Achter - immerhin mit Unterstützung von Fledermaus Peter Laschinsky. Der Bundesliga-Aufsteiger bewies dabei mit einer guten Bootslänge vor dem Bundesliga-Absteiger vom Dresdner Ruder-Club (DRC) seine Erstklassigkeit auch auf der 1000-m-Strecke. Eine knappe Länge dahinter dann der Fledermausachter vom Universitätssportverein TU Dresden auf Rang 3, immer noch unter 3:00 min und eine halbe Bootslänge vor dem Dresdner Ruderverein (DRV).
"Natürlich starten wir, um zu gewinnen, aber nach dem Saisonverlauf gehen die Platzierungen für alle wohl schon in Ordnung." hörte man nach dem Rennen aus dem Fledermaus-Achter. "Wir hätten uns sicher etwas weniger Abstand gewünscht, aber wenn man für die 350-m-Sprints trainiert, sind die 1000 Meter auch unter 3 Minuten eine ganze Ewigkeit lang. Die Pirnaer sind von Beginn an ein souveränes Rennen gefahren, der DRC ist uns erst auf der zweiten Streckenhälfte entwischt - das macht Hoffnung für die 2. Liga 2012!".
Zum Saisonabschluss werden sich nicht nur die Sächsischen Achter am 29. Oktober noch einmal zum Langstreckenrennen auf der Elbe treffen, wenn es auf den 15 Kilometern zwischen Pirna und Dresden um den Elbepokal 2011 geht.
Pressemittteilung: Fledermäuse auf Platz 3, Pirna-Achter beweist Erstklassigkeit (25.9.2011)
22.9.2011: Karl Schulze verstärkt Fledermäuse zur Sachsenmeisterschaft
Der Doppelvierer-Vizeweltmeister Karl Schulze verstärkt den Fledermausachter des Universitätssportvereins TU Dresden zur Sachsenmeisterschaft am kommenden Wochenende in Eilenburg. Nach den Weltmeisterschaften in Bled (Slowenien) fährt er im Herbst gerne auch in seinem Verein mit. "Das ist für alle im Boot eine riesige Motivation und nicht zuletzt ein großer physischer Vorteil, denn die Athleten, die eine olympische 2000-m-Strecke gewohnt sind, geben auf der Landesmeisterschaft (1000 m) dann richtig Gas, wenn bei den anderen die Beine schwer und die Arme lang werden". Für die Fledermäuse, die in der Bundesliga-Saison auf der 350-m-Sprintstrecke zu Hause waren, ist das also fast ein Langstreckenrennen. Das wiederum steht erst zum Elbepokal (5000 oder 15000 m) am 29. Oktober auf dem Programm der Blasewitzer Wassersportler.
Pressemittteilung: Fledermäuse greifen nach der Krone des Sächsischen Rudersports (21.9.2011)
15.9.2011: Fledermäuse greifen nach der Krone des Sächsischen Rudersports
Nach Platz 8 in der stärksten zweiten flyeralarm Ruder-Bundesliga aller Zeiten greift der Dresdner Fledermausachter am 25. September in der berüchtigten Eilenburger Kiesgrube nach der Krone des Sächsischen Rudersports. Das Rennen um die Landesmeisterschaft im Achter wird zu einer Neuauflage des 1000-m-Rennens auf der diesjährigen Dresdner Regatta. Im Frühsommer holte der Pirna-Achter den Sieg in letzter Sekunde. "Auch wenn Pirna nach der tollen Bundesliga-Saison favorisiert ist, darf das in Eilenburg anders sein", so die einhellige Meinung der Fledermaus-Athleten vom USV TU Dresden. Auch der Dresdner Ruder-Club und der Dresdner Ruderverein sind jeweils mit einem Achter am Start.
9.9.2011: Rudern für Ingenieure: SALT im Ruderboot auf der Elbe
Altmaus Detlef bringt seinen ganzen Bereich ins Bootshaus und die hochqualifizierten Spezialisten der SALT Solutions zeigen, was sie können. Zunächst ist es noch Spaß: auf dem Ergometer und im Ruderbecken absolvieren sie die ersten Schläge. Bald geht es dann auf die richtige Elbe. Vom Entwickler bis zum Geschäftsführer sitzen alle in gleichen Booten, die ersten Schläge gelingen allen in drei gesteuerten Doppelvierern unter fachkundiger Anleitung der Fledermäuse. Drei Tageshelden trauen sich in ein Skiff (Renneiner) - und keiner geht baden! Nach der anschließenden Stärkung kennt dann am Abend jeder der Ingenieure den Unterschied zwischen Rudern und Paddeln!
4.9.2011: Fledermäuse holen beim Saisonfinale in Krefeld Platz 8
Die fünfte und letzte Etappe der flyeralarm Ruder-Bundesliga brachte dem Dresdner Fledermausachter auf dem Elfrather See bei Krefeld den erhofften Platz 8 der Tageswertung. Mit einer konstanten Leistung sicherte sich das Boot von der Elbe damit auch Platz 8 in der Abschlusstabelle der Saison 2011 und konnte damit einen Platz besser abschneiden als 2010 und das, obwohl die Liga im Saisonverlauf ein im Vergleich zum Vorjahr deutlich höheres Niveau aufwies.
Im Zeitrennen gelang im Fahrwasser der Hannoveraner, die zuletzt in Hamburg Silber holten, zunächst nur ein zehnter Platz. Das Drei-Boote-Feld im Achtelfinale sah dann Lübeck vor den Fledermäusen und Dortmund, womit die Sachsen sich schon den angestrebten Platz 8 gesichert hatten. Allerdings kam dann ein harter Brocken: das Viertelfinale mit allen drei Aufsteigern und der Fledermaus - eine Chance, die sich nicht jeden Tag bietet und nicht nur ein erneutes Elbe-Derby, sondern auch ein Duell der Zwillingsbrüder Konrad und Anton Wende.
Leider kamen nur Berlin, Rüdersdorf und Pirna innerhalb einer halben Sekunde ins Ziel - Pirna mit Konrad und die Fledermäuse mit Anton landeten also im zweiten Tabellenviertel. Zum Halbfinale kam mit Marie Heins die vierte Steuerfrau der aktuellen Saison zum Bundesliga-Einsatz im Fledermausachter und als zunächst nochmals Hannover und im Finale schließlich erstmals Esslingen vor den Fledermäusen über die Linie kam, war der Platz 8 perfekt.
Nach dem Abschluss der Sprintsaison stehen nun noch die Sächsische Landesmeisterschaft und einige Langstreckenregatten auf dem Terminkalender des Fledermausachters, bevor es in die Winterspause geht, die dann nahtlos in die olympische Saison 2012 übergehen wird.
28.8. - 4.9.2011: Ruder-Weltmeisterschaften 2011 in Bled, SLO
Ein kleiner aber feiner Fanclub verzichtete auf die letzten Rennen der Ruder-Bundesliga und sah sich auf dem schönsten See der Welt richtiges Rudern an. Mitten drin unsere Nationalmaus Karl Schulze im Deutschen Männer-Doppelvierer.
1.9.2011: Fledermäuse wollen gutes Saisonergebnis beim Finale in Krefeld bestätigen
Nach dem Sieg des Deutschlandachters in Bled sind auch die Fledermäuse heißt auf das Saisonfinale der flyeralarm Ruder-Bundesliga in Krefeld. Auf dem Elfrather See westlich des Rheins finden am kommenden Sonnabend die Rennen der fünften und finalen Etappe statt. Ziel der Fledermäuse wird ein Ergebnis im Rahmen der bisherigen Leistung sein, um den achten Tabellenplatz zu bestätigen - damit wären die Sachsen in der stärksten Zweiten Ruder-Bundesliga aller Zeiten sogar um einen Platz besser als noch 2011.
Mit dem Zeitrennen gegen die Hannoveraner, die zuletzt in Hamburg Silber holten, und gegen Kassel haben die Sachsen einen schnellen Vorlauf erwischt, in dem sie sich eine gute Ausgangsposition für das Achtelfinale errudern können. Je nach Platzierung entscheidet sich dann in einem Drei- oder Vier-Boote-Feld, ob und wie weit die Athleten von der Elbe es in Krefeld in die Top-8 der Liga schaffen. Und dann wird in jedem Rennen alles aufs Wasser gebracht, was die Beine hergeben - damit dann das Saisonende auch gebührend gefeiert werden kann.
27.8.2011: Fledermäuse holen 2 Sprintsiege auf der Hamburger Binnenalster
Die Hamburger Binnenalster war am Wochenende Schauplatz des vierten Wettkampftags der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Auf dem schönsten Seitenarm der Elbe sicherte sich der Dresdner Fledermausachter durch Siege im Achtelfinale und im Finalrennen Platz 7 der Tageswertung.
Im Zeitrennen ging es zunächst gegen die am Ende zweitplatzierten Hannoveraner, gegen die zwar kein Sieg aber eine gute Zeit erzielt werden konnte. Damit war die Ausgangsposition für ein erfolgreiches Achtelfinale gelegt, das die Fledermäuse dann gegen Esslingen gewinnen konnten. Damit war wiederum Platz 8 gesichert und es ging im Viertelfinale gegen den Sieger aus dem Zeitfahren und aktuellen Tabellenführer: die Männer aus der Bundeshauptstadt, die nach den Zeitfahren kein Achtelfinale fahren brauchten, ließen sich den Einzug unter die ersten 4 Boote allerdings nicht streitig machen.
Nun wurde das Halbfinale zum Elbederby: die Fledermäuse starteten noch motivierter gegen die Nachbarn aus Pirna, die nach ihrem verpatzten Viertelfinale weitere wichtige Punkte für ihren Aufstieg sammeln mussten. Pirna siegte und der Wilo-Achter aus Dortmund stand als Gegner der Fledermäuse im Finalrennen fest. Die Sachsen drehten auf der Alster den Spieß aus Frankfurt um und schoben ihre Bugspitze 7/100-Sekunden eher über die Ziellinie als die Athleten aus dem Heimathafen des Deutschlandachters.
In der Tabelle festigt der Fledermausachter mit dem siebten Platz aus der Hamburger Tageswertung seinen achten Tabellenplatz und damit eine Position im oberen Block der Liga-Wertung. "Die Pflichtaufgaben haben wir erfolgreich gemeistert. Und mit Niederlagen gegen die 3 Aufstiegskandidaten Berlin, Pirna, Hannover können wir durchaus leben. Das sind Rennen, die uns motivieren und in denen wir auch dann jede Chance nutzen, wenn wir mal nicht ganz vorne liegen."
Die finale Etappe wird bereits am kommenden Wochenende in Krefeld zeigen, ob sich der Fledermausachter tatsächlich in der stärksten Zweiten Ruder-Bundesliga aller Zeiten um einen Platz gegenüber dem Vorjahr verbessern kann.
24.8.2011: Vorgeglüht: Fledermäuse absolvierten intensives Starttraining vor Sprints in Hamburg
Die Hamburger Binnenalster ist am kommenden Wochenende Schauplatz des vierten Wettkampftags der flyeralarm Ruder-Bundesliga. Der Fledermausachter muss im Zeitfahren gegen die zuletzt mit Heimvorteil sehr starken Hannoveraner ran. Und auch wenn ihr Ruderrevier 580 km elbaufwärts liegt, wollen die Sachsen zeigen, dass sie auch auf der Alster zu Hause sind.
Auf dem schönsten Seitenarm der Elbe kennen sich sowohl Neu-Hanseaten wie Ex-Hamburger im Kader der Fledermäuse bestens aus und zwischen den beiden Elbmetropolen gibt es viele Kontakte. Nach dem weniger erfolgreichen Ergebnis des Vorjahres wollen die Sachsen allen Fans aus der Partnerstadt zeigen, wie die schwarze Maus gerade auf der Alster wieder in die obere Tabellenhälfte fährt.
Vorgeglüht wurde zuletzt natürlich auf der Elbe in Sachsen: Starts in allen Variationen und Frequenzen sowie gegen und mit allen Windrichtungen sind inzwischen perfekt eintrainiert. "Wir sind auf den bisherigen Etappen zwar nicht in jedem Rennen voll in Schwung gekommen, aber da wir auch für taktische Spielchen nicht weit genug vorne sind, sind wir auch in jedem Rennen gefährlich." Jeder im Boot weiß, dass gerade auf der kurzen Strecke in Hamburg jede Hundertstelsekunde zählt. "Und die holen wir uns!"
Zudem ist wieder jede Menge Erfahrung im Boot, die durch zwei Jungmäuse physisch untermauert wird. Bundestrainer Buschbacher prognostizierte im Liga-Magazin schon "so manchem Jungspunt-Achter" harte Rennen: Attention - go!
7.8.2011: Zwei Etappensiege für Fledermäuse auf dem Maschsee in Hannover
Auf dem Maschsee in Hannover holte der Fledermausachter am dritten Wettkampftag der flyeralarm Ruder-Bundesliga zwei Etappensiege. Trotzdem verpasste das Boot von der Oberelbe sein Ziel, sich in der Tabelle weiter nach oben zu rudern. Mit Platz 10 in der Tageswertung bleiben die Sachsen auf Platz 8 der Tabelle.
Nach verpatztem Start und langsamer erster Streckenhälfte im Zeitfahren ging es mit viel mehr Schwung und Hochfrequenz in das wichtige Achtelfinale, wo am Ende allerdings die beiden niedersächsischen Boote aus Hannover und Hameln vor den Fledermäusen lagen. Ganz vorne ruderten die Sachsen dann im Viertelfinale gegen Esslingen und Düsseldorf und im Halbfinale gegen Duisburg/Oberhausen ins Finale um Platz 9. Zunächst waren die Elberuderer auch hier vorn, hatten aber bei böigem Schiebe- und Seitenwind dann zwei Krebse zu verkraften und schafften es auf den letzten Metern nicht mehr, sich noch einmal an den Kasselern vorbei zu schieben.
Auch wenn das Ergebnis von Hannover die Leistungsfähigkeit der Sachsen noch nicht optimal widerspiegelt, gehen alle jetzt optimistisch die nächste Etappe an und werden sich in drei Wochen wieder voll motiviert vor dem Riesenpublikum auf der Hamburger Binnenalster in die Riemen hängen.
5.8.2011: Fledermäuse wollen über den Maschsee in die obere Tabellenhälfte rudern
Am Sonnabend startet der Dresdner Fledermausachter auf dem Hannoveraner Maschsee zur dritten Etappe der diesjährigen flyeralarm Ruder-Bundesliga. Nachdem die Sachsen in Frankfurt und Münster jeweils auf dem achten Platz gelandet waren, soll es diesmal weiter nach oben gehen. Schließlich holten die Dresdner im letzten Jahr auf dem Maschsee ihr bestes Saisonergebnis.
Die Vorbereitungen auf der Elbe fanden bei sehr schwankendem Wasserstand statt; schließlich gab es in der letzten Zeit immer wieder Starkregen in Sachsen, der den Pegel über die 3-m-Marke brachte. Allerdings brachte das keine Probleme für die immer am späten Abend aktiven Fledermäuse. Traditionellerweise ist es zu dieser Zeit in Dresden trocken und es gibt den ein oder anderen bemerkenswerten Regenbogen.
Wie immer reisen die Fledermäuse mit einem 12-Mann-Aufgebot an, um zu jedem Rennen eine möglichst frische Mannschaft an den Start zu schicken. Dazu kommen auch Fans aus allen Himmelsrichtungen, für die das Sprint-Event besonders auch durch das gleichzeitig stattfindende Maschseefest besonders attraktiv ist.
10.7.2011: Auch ohne Sieg in Münster weiter sehr gut dabei!
Platz 8 nach einem Tiefflug quer durch die ganze Republik: das ist die sachliche Bilanz des Dresdner Fledermausachters am zweiten Wettkampftag der flyeralarm Ruder-Bundesliga, der die Elberuderer auf den Aasee ins westfälische Münster geführt hatte. Obwohl am ganzen Renntag kein Etappensieg heraussprang, schafften die Dresdner wieder den Sprung unter die letzten 8 mit einem hauchdünnen 5/100-Sekunden Vorsprung (ca. 30 cm) im entscheidenden Achtelfinale.
Nach dem Zeitfahren gegen den Hauptstadtachter und die Lübecker RG waren die Sachsen zunächst von Platz 10 in die Entscheidungen gestartet. Aber der Platz 8 wurde gleich im Achtelfinale hinter dem starken Hamelner Achter und mit den entscheidenden Zentimetern vor Esslingen gesichert. Im Viertelfinale reichte es hinter Berlin, Pirna und Dortmund dann leider nicht für den Sprung unter die ersten 4 Boote der Tageswertung.
Nach dem taktischen Wechsel entschied sich im Halbfinale gegen Hameln, dass es im Finale um Platz 7 oder 8 gehen würde. Hier war erneut der Dortmunder WILO-Achter der Gegner und holte sich mit drei Zehntelsekunden Vorsprung Platz 7 vor den Fledermäusen, die den Regattatag mit Platz 8 und damit erneut besser als nach der Gesamtsaison 2010 (9. Platz) abschlossen. In der Tabelle teilen sich der Fledermausachter und die Lübecker RG nach der zweiten Wertungsrunde mit jeweils 15 Punkten den Platz 7.
7.7.2011: Fledermäuse mit neuer Starttechnik auf dem Aasee in Münster
Der zweite Wettkampftag der flyeralarm Ruder-Bundesliga führt die Elberuderer einmal quer durchs Land auf den Aasee ins westfälische Münster. In der
letzten Saison fand hier das Saisonfinale statt und die Fledermäuse sicherten sich Platz 9
in der Tabelle. Nach Platz 7 beim Saisonauftakt 2011 in Frankfurt ist natürlich jetzt mehr
drin; die Sachsen wollen angreifen und mit dem ein oder anderen Punkt noch ein ganzes
Stück nach vorne rudern.
Im Training wurde dazu der Start in der neuen Fledermaus 2.0 perfektioniert. Die neue
Technik, die nur mit der speziellen Fledermausform ruderbar ist, fasziniert an der Elbe
schon regelmäßig manchen Spaziergänger. Nun wird sie am Wochenende erstmals
außerhalb Sachsens auf dem Wasser zu sehen sein. Münster darf gespannt sein auf die
neue Fledermaus und die Sachsen freuen sich auf Münster und die Faszination Rudern
auf dem Aasee.
3.7.2011: Paula steuert Pirnaer Vierer zum Bundessieg
Eine Goldmedaille gab es am gleichen Wochenende für die jüngste Steuerfrau der Fledermaus, diesmal an den Steuerseilen des Mixed-Doppelvierers der Ruderjugend Sachsen (Pirnaer RV) auf dem Bundesentscheid in München .
Im Ziel lagen die jungen Sachsen gute zwei Längen vor den Booten aus Brandenburg und Nordrhein-Westfalen und erzielten in ihrem ersten Lauf mit 3:42,34 auch die schnellste Zeit aller Abteilungen.
3.7.2011: Fledermäuse machen TU-Achter schnell
Am Wochenende starteten 5 Jungmäuse im Achter der TU Dresden bei den Deutschen Hochschulmeisterschaften in Bremen. Der vierte Platz - knapp hinter Aachen, Karlsruhe und Hannover, aber vor Hamburg und Bremen ist zwar ausbaufähig, aber auch angesichts des völlig anders ausgerichteten Bundesliga-Trainings keine schlechte Leistung. Man darf auf den 2012-er TU-Achter gespannt sein.
21.6.2011: Versteckte Nachricht des Bayrischen Staatsministeriums
Fledermaus-Fans schickten aus dem fränkischen Kulmbach das Foto einer an der dortigen Burg eher versteckt angebrachten Nachricht an die Fledermäuse. Dazu soll an dieser Stelle nochmal auf die Möglichkeit hingewiesen werden, dass unsere Fanbeauftragten über die eMail-Adressen
fan[at]fledermausachter[punkt]de bzw. blond[at]fledermausachter[punkt]de
auch direkt erreichbar sind.
Die Fledermäuse freuen sich sehr über den Willkommensgruß, können aber einen Besuch beim Bayrischen Staatsminister wegen ihres engen Regatta- und Terminkalenders nicht vor dem Herbst (Roseninselachter) oder dem kommenden Frühjahr (Inn River Race) terminieren.
18.6.2011: Jungmäuse in Bad Lobenstein im Zweier-ohne siegreich
Eigentlich sollte es nur ein netter Wochenendausflug werden, aber wenn man den Zweier schon mal dabei hat, kann man ja auch der Konkurrenz gleich mal zeigen, wo der Hammer hängt. Schließlich schmückt ein Siegerlächeln auch bei den After-Row-Aktivitäten ungemein mehr als nur Schweißperlen!
Bericht der Athleten von Sonnabend (1000 m): Nach einem sehr gelungenen Start führten wir die ersten 300 m mit fast zwei Längen. Auf der Strecke schlossen die Finalisten der Deutschen Sprintmeisterschaft auf und überholten uns bei der 700-Metermarke. Mit einem Endspurt wie bei der Bundesliga gewannen wir das Rennen noch mit 0,8 Sekunden.
Bericht der Athleten von Sonntag (500m): Auf 500 m war das Rennen auf der Strecke knapper. Außer im Ziel! mit 1,6 Sekunden gewannen wir den Sprint und fuhren im 2- ungeschlagen heim.
4.6.2011: Platz 7 nach turbulentem Auftakt der flyeralarm Ruder-Bundesliga 2011
In der Frankfurter Main-Arena standen am Wochenende die ersten Rennen der Fledermaus 2.0 an. Am Ende eines turbulenten Regattatages erreichten die Fledermäuse mit dem 7. Platz in der Gesamtwertung ein sehr achtbares Ergebnis. Allerdings erlebte die Crew von der Elbe auch eine Rennserie mit Höhen und Tiefen.
Wegen einer Instabilität an den Steuerseilen der neuen 2.0 mußten die Sachsen ihr Zeitfahren abbrechen und gingen als letztes Boot in die wichtigen Achtelfinals. Hier katapultierten sie sich aber gleich mit einem zweiten Rang in die obere Tabellenhälfte, verloren dann jedoch im anschließenden Viertelfinale die Chance auf die oberen 4 Plätze. Gegen Dortmund reichte es wegen technischer Probleme nicht für Platz 5, aber im abschließenden Finale um Platz 7 konnte dann gegen Düsseldorf der erste Sieg mit dem neuen Boot an psychologisch extrem wichtiger Stelle erzielt werden. Klar, dass das Ergebnis gleich mit allen gefeiert wurde.
29.5.2011: Achterfest und Bootstaufe zum Update auf Fledermaus 2.0
Bei herrlichstem Sommerwetter taufte Paula am Sonntag die neue Fledermaus 2.0. Der USV TU Dresden hatte mit dem Fledermausachter zum Achterfest mit Bootstaufe geladen und so fanden sich zahlreiche Ruderer, Sponsoren und Freunde der Fledermäuse am Elbufer ein. Sie brachten dann gleich vier Achter und noch einige Kleinboote aufs Wasser, um das neue Boot zu feiern, mit dem der Fledermausachter am kommenden Wochenende in die Ruder-Bundesliga 2011 startet.
Allzeit gute Fahrt und immer eine Handbreit Wasser unterm Schwert(!). Paula schickt mit einem Glas Sekt die Fledermaus 2.0 auf große Fahrt. Anschließend setzten sich Bundesliga-Ruderer mit den Sponsoren ins Boot.
28.5.2011: 25 Jahre Heike und Achim: erstklassige Feier
27.5.2011: Die neue Fledermaus ist in Sachsen angekommen
Am Freitagabend war sie da. Einen solchen Achter hat die Welt noch nicht gesehen. Fotos gibt's natürlich erst nach der offiziellen Jungfernfahrt...
24.5.2011: 25 Jahre Heike und Achim: wahrhaftig Liebe!
Mit einem Festakt in Gegenwart des Heiligen Geistes und des frischgebackenen Deutschen Meisters Karl wurde stilvoll die im Kreis der Fledermausathleten bislang einmalige Leistung von 25 glücklichen Ehejahren gewürdigt.
Dass gleichzeitig nicht nur den vielen mitwirkenden Kindern sondern auch den teilnehmenden Ruderern nebenbei alle Sünden vergeben wurden, läßt den Tag in besonders zukunftsweisendem Licht erscheinen. Am Ausgang bewältigte Achim spielend das Spalier aus Fledermausriemen. Die weltliche Feier steigt am Sonnabend im Bootshaus.
21./22.5.2011: Heimspiel beim Blauen Wunder
Die heimische Dresdner Regatta ist alljährlich ein erster Saisonhöhepunkt für die Fledermäuse. Gilt es doch, bei Frauen und Fans die Überzeugung von der Effektivität und Sinnhaftigkeit des langen Wintertrainings aufzufrischen.
Am Sonnabend siegten zunächst die Jungmäuse im Vierer-mit. Sonntags gab es für Martin und Albrecht einen guten zweiten Platz im Zweier-ohne und im Achter ging es am Nachmittag auf Bundesliga-Art knapp zu. Auf der 1000-m-Strecke schafften die Bundesliga-Boote vom Pirnaer RV und die Fledermäuse (USV TU Dresden) ein Wimpernschlagfinale.
Nur 0,2 Sekunden Rückstand auf Pirna läßt spannende Rennen in der stärksten Zweiten Bundesliga aller Zeiten erwarten. Der Erstliga-Achter vom DRC und der DRV-Achter komplettierten das 4-Boote-Feld. Und die Fans der Orange-Schwarzen waren begeistert!
20.5.2011: Bei den Fledermäusen geht's ab...
... manchmal sogar mehr als geplant. Details später!
14.5.2011: Rückschlag in Rüdersdorf bei Berlin
Nach in Richtung Perfektion gehenden Trainingseinheiten in Vorbereitung auf das Rüdersdorfer Nachtrennen mussten die Fledermäuse leider mit dem vierten Platz eine Niederlage einstecken. Im Vorlauf ließen sie -hinter Pirna im Ziel- noch Rüdersdorf (Boot 2) ausschieden. Trotzdem war die Regatta zumindest hinsichtlich des Trainings ein Erfolg. Die Abkühlung, die pünktlich zum Start des Nachtrennens von oben einsetzte, wurde später zünftig im Bierzelt in angemessener Gesellschaft von Karl fortgesetzt. Auch wenn auf der Regatta noch keine Topform bewiesen werden konnte, kann man sagen, dass wir zumindest im Bierzelt den stärksten Zug drauf hatten. Und die Schreckgespenster Frühform und Favoritenrolle haben sich damit auch verzogen.
22.4.2011: Paula gibt Debüt als neuer Jungstar an den Steuerseilen
Bei bestem Frühlingswetter gab Paula am Freitag ihr Debüt an den Steuerseilen der Fledermaus. Die mit Abstand jüngste Kommandantin aller Zeiten brillierte mir präzisen Ansagen, einem selbstbewußten Kurs und nicht zuletzt mit einem genussvollen Lächeln bei Schlagfrequenzen um die 40 - schließlich muss das alles ja auch Spaß machen.
Nachdem im letzten Jahr schon Vater Achim und Sohn Karl in der Fledermaus saßen, setzen hier also Vater Uwe und Tochter Paula die generationsübergreifenden Traditionen fort - und Mutter Heike kann ihre Stimme schonen.
16.4.2011: Fledermaus gewinnt Gesamtwertung um den Passauer Wolf
Nach einem phänomenalen Rennen mit Konzentration, Teamgeist, korrektem Wind von Backbord und der richtigen Dosis Vortrieb im richtigen Teil der 5000-m-Strecke beim Inn-River-Rave holt sich der Fledermausachter den Gesamterfolg und das berühmte Blaue Gläschen, das anschließend mit kühlem Elektrolytgetränk geflutet und völkerverbindend konsumiert wurde.
Das Einrudern zum Start war noch recht wackelig, das Elbeboot mußte mühsam an die ansonsten guten Verhältnisse auf dem Inn eingerudert werden. Achim geht in der diesjährigen Kühlschrankwertung mit 1:0 in Führung und Karl kann fühestens morgen mit einem Sieg gegen die deutsche Elite gleichziehen.
14.4.2011: Blasewitzer Ruderspatzen wieder im Einsatz
Zwar kennen die Blasewitzer Ruderspatzen keinen Winterschlaf, aber am heutigen Donnerstag wurde deutlich, dass eine neue Saison beginnt.
(mehr...! )
10.4.2011: Fledermäuse 2011: eine schöner als der andere...!
Nach einer kurzen Stippvisite auf der Alster sind die Fledermaus FanFotos 2011 komplett.
Klickt Euch auf der Team-Seite durch Eure Elb-Idole!
2.4.2011: FledermausAchter.de zieht auf Hauptstadtserver um
Der Fledermausachter bezieht heute eine seiner seit langem unbestrittenen überregionalen Bedeutung entsprechende Repräsentanz in der Hauptstadt!
Es läßt sich leider nicht ganz vermeiden, dass im Verlauf des Umzugs in die neue virtuelle Heimat einige datenintensive Visualisierungen nicht zur Verfügung stehen.
1.4.2011: Aprilwitz!?
Kann nicht sein. Auf ihrer WebSeite versteht die Fledermaus keinen Spaß. Schliesslich ist Fledermausachter.de weit über Rudererkreise hinaus als gleichermassen weltumspannendes wie seriöses Informationsmedium bekannt. Und das bleibt auch gut so.
26.3.2011: Anrudern
Endlich wieder vom eigenen Steg rudern: nach dem Arbeitseinsatz am letzten Wochenende war nun der ganze Verein unterwegs, denn die Saison 2011 kann beginnen. Der Abteilungs-Vorsitzende Gert Schneider eröffnete die Saison und auch die Fledermäuse starteten in ihrem schwarzen Achter. Und zusätzlich war auch gleich ein Einer und ein Zweier der Orange-Schwarzen Bundesliga-Athleten unterwegs.
Kommandantin Saskia gab das Kommando "Mannschaft fertig - stosst ab!" und dann ging es los in Richtung Pillnitz. Als die letzte Regenfront im Rahmen einer 5-Minuten-Belastung durchbrochen war, klarte der Himmel auf und der Frühling 2011 ist eröffnet.
23.3.2011: Winter ade!
Das letzte Kastenrudern des Winters fand am heutigen Mittwoch statt. Am kommenden Wochenende beginnt gleich nach dem Anrudern die Sommerzeit und damit das Halbjahr der ruderbaren Fledermauszeit. Abends werden sich die frisch motivierten und kraftraumgestählten Sachsenathleten dann wieder auf der Elbe tummeln.
Zum Abschied gab es heute noch einmal die Parade der Quietscheentchen, die sich im Laufe des Winters durch ihre immerwarme Badewanne schubsen liessen. Der Sommer kann kommen!
16.3.2011: Against all odds: Clear sky with a strong and cold Eastern wind
Sonne zum Baltischen Frühlingsfest! Entgegen allen Vorhersagen ließ es sich unser Stern nicht nehmen, am 16. persönlich zu scheinen.
Der eisige Ostwind am Baltischen Ozean zeigt, worauf sich die Bundesliga 2011 einzustellen hat: es gibt Nordseewellen an der Ostseeküste und die Fledermaus wird mit futuristischer HighTech und mit dem Schiebewind der Elemente in die Saison starten. Wozu ist die Elbe da...!?
1.3.2011: Karli im Netz!
Zugegeben, es war eine Steißlage, aber davon wird bald niemand mehr sprechen, denn Karls neue Seite ist online: Karl-Schulze.com ging heute abend, rechtzeitig vor Mitternacht, live. Die Fledermäuse grüßen nach Frankreich!
16.2.2011: Sonnenbrille ist wieder da
Mysteriöse Vorgänge während des Laubegaster Faschingsfestes führten zum Verlust der Sonnenbrille, der zunächst gar nicht auffiel - es war ja auch dunkel. Dass das plötzliche Wiederauftauchen dieses modischen Utensils dann in einer Win-Win-Win-Situation (Bier, Brille und ...) mündete, zeigt einmal mehr, wie glücksbeschienen die Fledermäuse sind.
12.2.2011: DoubleCheck in Berlin
Das Projekt Fledermaus 2.0 geht in die Realisierungsphase. Die Fledermausathleten trafen sich in der Bundeshauptstadt, um zwei verschiedene Achterformen auf ihr Reaktionspotenzial zum Fledermausrudern zu untersuchen. Eindeutiger Testsieger ist die klassische Fledermausform, designed by FES und built by BBG. Nach den Umbaumaßnahmen auf Basis der Erfahrungen der ersten Testfahrten des Prototypen gelangen den Elbesportlern jetzt bei zwar kalten Temperaturen aber bestem Februarwetter auf dem Berliner Hohenzollernkanal bereits sehr achtbare Balance- und Beschleunigungswerte.
Damit komplettiert sich die Testreihe und die Bootsform für die neue Fledermaus 2011 steht fest. Kleinere Entscheidungen zum Design sind noch zu treffen, im Gegensatz zu Wettbewerbern ist die BBG aber auch hier willens und in der Lage, eine individuelle Fledermaus unter Betonung der HighTech-Komponenten zu entwickeln. Die Grundfarbe schwarz betont die auf alle Extremsituationen passende Carbonarchitektur des Rennbootes und wird wieder durch die auffälligen Elemente aus der bekannten Flederkostümierung ergänzt werden. Damit wird dem Anspruch der Athleten auf ein ästhetik- und markenbetontes sowie flederindividuelles Hochgeschwindigkeitsrudern Rechnung getragen. Die Enthüllung des neuen Designs wird im Laufe des Frühlings an der Elbe stattfinden.
30.1.2011: Mit dem neuen Prototypen auf der Elbe
Fast zweistellige Minustemperaturen halten die Fledermäuse natürlich nicht davon ab, sich auf die neue Bundesliga-Saison vorzubereiten. Im Hintergrund sieht man noch, dass die Elbe recht hoch fließt, aber bei sinkendem Pegel gibt's keine Angst vor Treibeis.
In der letzten Woche konnte das Boot nur im Hafen getestet werden - da war heute Eis. Deshalb ging es auf die Elbe. Gerudert wurde vom Leistungszentrum Cotta aus bis zur Marienbrücke - mal eine Abwechselung für die Athleten, die sonst vom Blasewitzer Elbufer oberhalb des Blauen Wunders aus unterwegs sind.
23.1.2011: Projekt Fledermaus 2.0.11
Kaum sinkt das Elbe-Hochwasser unter die ruderkritische 5-m-Marke, da sind die Fledermäuse wieder auf der Elbe - diesmal zwar nur im Hafen von Cotta, aber mit einem neuen Boot: dem Prototypen von BBG-Bootsbau mit der typischen Fledermausnase auf Basis der alten Fledermaus.
Angesichts der Tatsache, dass sich die Fledermäuse mit dem ältesten Boot der Liga gleich im ersten Jahr in Liga 2 auf einem achtbaren 9. Tabellenplatz etablieren konnten, ist die Frage erlaubt, wie es wohl mit einem steifen, neuen, leichten Boot aussehen kann. Prima klappt's, sicher besser als mit dem 15 Jahre alten schwarzen Traditionsschiff. "Und die eine oder andere Zehntel könnten wir schneler sein!" ist die einhellige Meinung der Sportler. Aber zunächst sind die Manager und Bankiers gefragt, denn die nächste Hürde wird jetzt erst einmal die Finanzierung. Hier geht's zur Seite für Sponsoren. Traut Euch!
Kontakt: sponsoring [at] fledermausachter [punkt] de
9.1.2011: Happy birthday Uwe!
Schlag auf Schlag geht' weiter, auch Uwe vollendet ein neues Lebensjahr und startet durch. Die Feier steigt in Pirna - und der ganze Schnee ist schon weggetaut!
5.1.2011: Achtung: Dresdner Sportler des Jahres werden natürlich die Ruderer, aber ...
ihr müsst sie wählen! Am besten sofort, in allen Kategorien und zwar über die Seiten der Dresdner Neueste Nachrichten.
5.1.2011: Happy birthday Ingo!
Auf Erfolgsmeldungen braucht man bei den Fledermäusen nicht lange warten: Ingo vollendet ein neues Lebensjahr und startet in seine 2. Bundesligasaison durch. Die erste Torte nach der Weihnachtspause schmeckt bestimmt allen!
1.1.2011: Wir wünschen allen Freunden und Fans ein erfolgreiches und gesundes 2011!
Nach dem Boom-Jahr 2010 startet die Fledermaus auch 2011 und auch bei Eis und Schnee durch. Es wird wieder einen Bundesliga-Achter geben und mit an Bord sind wieder


